Freitag, 28. Juni 2013

Hey Dad,

ich mache das fertig, was du viel zu spät begonnen hast. Hättest du dich damals mal zu mir gesetzt, als ich meine Modelle gebaut habe.
Für dich war es Humbug, für mich die Ablenkung von den Streitigkeiten zwischen dir und meiner Mutter.
Beileibe habt ihr mir beide kein einfaches Leben beschert. Zu Lebzeiten und auch heute habe ich daran noch zu knabbern.
Aber eines möchte ich dir sagen; Das hast du vor deinem Tod nicht angenommen! Du warst IMMER mein Stolz. Wo immer ich mit dir aufgetreten bin, waren uns die Blicke sicher!
Du bist ein sehr guter Vater gewesen, wenn auch die Umwelt versucht hat zu vermitteln, dass dem nicht so ist.

Ich bin restlos begeistert ...

nachdem ich mir ja schon vor ca. einem halben Jahr einen Dremel für mein Projekt

VII-C

gekauft habe, war die Workstation für ihn jetzt dran.

BAM!

Leck mich fett ... das Teil ist so genial!

Donnerstag, 27. Juni 2013

Denke - Person - Einfluss!

Es ist keine Person aus meiner Familie. Es ist ein Schulkamerad, der mir damals mein Leben zur Hölle gemacht hat.
Ich war zu dieser Zeit klein; 1,67m und mit einem Gewicht von 49kg nicht gerade ein Wrestler.
Er hat das Gymnasium nicht gepackt, kam zu uns auf die Realschule und ab diesem Zeitpunkt war ich sein Ziel!
Heutzutage würde man das "Mobben" nennen. Er hat er mich einfach nur in jeder Pause verdroschen und vor meinen Klassenkameraden denunziert. Ich war das einzige Scheidungskind in der Klasse.
Das war damals ein NoGo. Hinzu kam, dass ich im linken Ohr einen Ohrring hatte. 1984  war das ... unüblich!

Inzwischen bin ich 1,98m hoch und ca. 85kg schwer, Er sollte mir insofern nicht begegnen. Ich habe eine Rechnung mit ihm offen! Nicht nur mit ihm. Ich würde ihm verbal seine Würde nehmen!

Wobei ich mir gerade überlege ...,  ihm das heimzuzahlen, was er mir angetan hat!

Emotionale Schei*e

Mal wieder unten. Denkend an die Vergangenheit. Die Gegenwart in verschiedenen Bereichen gerade dermaßen für den Ar***!
Wer bekommt es ab!? Meine Beva. Die stärkste Frau, die ich je an meiner Seite hatte.
In meinem nicht erträglichen Unmut, bin ich runter in meine Werkstatt und dann findest du so etwas ...


Beva, danke für deine Geduld und den Mut, den Weg mit mir zu gehen. Ich liebe dich!

Wenn Frau mal wieder ne Nudel braucht ...

dann einfach hier vorbeischauen und mitnehmen. :-D

Musik - Ich habe sie vergessen ...

ein Medium, welches meine Gefühle widerspiegelt.
Das wohl bedeutsamste Lied ist ...

http://www.youtube.com/watch?v=N3vnnc4XPAA

Überhaupt, habe ich festgestellt, dass Musik meine Gedanken beflügelt. Das habe ich auch gemerkt, als ich das Malen angefangen habe.

Blöd ist nur, dass meine Beva und ich komplett inkompatibel sind was den Musikgeschmack anbetrifft. :-|




Mittwoch, 26. Juni 2013

Ui! - Ich habe eine(n) Follower

*Froi* :-)

Und wie ich so die letzten Tage durch andere Blogs gefegt bin und gestöbert habe, sah ich, dass man solche lieben Menschleins in seinem Blog herzlich willkommen heißt. Nun, das möchte ich natürlich auch tun.

Also liebe Helma, herzlich willkommen in meinem Blog. Ich hoffe, du findest ein wenig kurzweilige Unterhaltung hier in meinem "Universum". ;-)

Viele Grüße und viel Spaß beim Lesen wünscht der Wirrkopf

Presbyopie

http://de.wikipedia.org/wiki/Presbyopie

Hat bei mir etwa so vor zwei Jahren angefangen. Ich bin ja von Haus aus leicht weitsichtig, aber in den letzten beiden Jahren ist es dann immer schlimmer geworden.
Eine Speisekarte oder auch die Inhaltsstoffe auf einer Verpackung zu lesen ist ohne Brille schlicht unmöglich.
Meine Beva macht sich immer einen Spaß daraus, mir im Supermarkt die Dinge aus der Hand zu nehmen und vorzulesen wenn sie sieht, wie ich das Zeug armlang von meinen Augen entfernt halte. :-)
Gestern saß ich Abends mit einem guten Freund in einer Kneipe zur gepflegten Bieraufnahme. Als er die Speisekarte las, musste ich leicht schmunzeln. Er hielt sie ziemlich weit von sich. Daraufhin angesprochen meinte er, dass er seit einiger Zeit merkt, dass er auf die Nähe nicht mehr so gut sieht. Ich meinte dann auch "Altersweitsichtigkeit" und bot ihm meine Brille an.
Siehe da, auf einmal wurden die Buchstaben in der Speisekarte scharf dargestellt. ;-)

Montag, 24. Juni 2013

Wenn mein Vater ....

das sehen könnte, was heute geschafft habe, würde er sicher nicht mehr an mir zweifeln. Ich denke, wir hätten das dann gemeinsam zu einem Ende gebracht.
Heute bin ich echt einmal stolz auf mich! *Schulterklopf*. :-)
Wie lange vermisst man einen Menschen eigentlich!? :-|

Sonntag, 23. Juni 2013

Glücklich ...

ist der fröhliche Idiot!
Mark Twain

Manchmal wäre es wohl besser, ein wenig wie Forrest Gump zu sein! ;-)

Momentan bin ich gerade total glücklich, auch wenn ich nur manchmal ein Idiot bin. Die Beva schläft, hat eh das ganze WE für den Besuch gerackert. Gemacht, getan und überhaupt.
Ich habe den Basilikum und den Rosmarin eingepflanzt, ein Eckchen im Garten für unsere Abendsonnenterrasse vorbereitet und nun sitze ich hier im lauen Sommerlüftchen. (Es regnet zwar, aber wir haben hier ein endscooles Glasdach über der Terrasse)

Noch einen schönen Sonntag wünsche ich Euch! :-)

Freitag, 21. Juni 2013

Zwei Leben habe ich bisher verwirkt - Korrektur!

Meine Beva hat ich auf eine Geschichte aufmerksam gemacht, welche ich schon völlig ausgeblendet hatte.
Insofern habe ich eigentlich schon drei Leben verwirkt. Also bitte nicht wundern, wenn der Posttitel gleich bleibt, aber es einen dritten Teil geben wird.
Chronologisch müsste vor der Wasserwalze noch der andere Part kommen. Aber ich denke, dass es in diesem Fall egal ist, wann ich welche Geschichte bringe.
Nur heute nicht mehr, ich bin zu müde. :-|

Gute Nacht. ;-)

Donnerstag, 20. Juni 2013

Mal was Witziges ...

habe ich heute in der Neon gelesen.

Junger Mann mit der Hand in der Hose sitzt in der S-Bahn. Alter Herr kommt vorbei und stellt die Frage ... "Jung, hast du heute Geburtstag!?"
Er etwas verdattert, "Nein, wieso!?"
Alter Herr, "Dann nimm die Hand von der Kerze!"

*krch* :-D

Der Tod!

Man muss sich damit auseinandersetzen, ein Leben lang. Was für ein Wortspiel.
Aber es geht mir gerade nicht so sehr um den Tod an sich, als mehr die Anteilnahme an menschlichen Schicksalen oder auch Leiden.
Ich hab da eine Blockade ...
Ich weiß aber nicht, woher sie kommt. Vor allem habe ich da ein Mensch/Tiersyndrom. Mal einen Unterschied definierend; Redet ein Mensch mit mir, dass es ihm schlecht geht, so löst das in mir nichts aus. Warum auch!? Er redet ja mit mir. Außer, ich sehe ihn bei diesem Gespräch in einem entsprechenden Zustand. Dann ist das etwas anderes.
Ein Tier kann nicht reden. Dem sieht man nur an, dass es ihm schlecht geht. Das wiederum, lässt mir die Tränen in die Augen schießen, weil sie ja an sich hilflos sind.
Ich möchte damit nicht sagen, dass mich Menschen in diesem Bezug kalt lassen, aber es ist doch ein gehöriger Unterschied.
Vielleicht ein paar Beispiele um das zu verdeutlichen ...

Oma väterlicherseits gestorben, wir hatten kaum Kontakt, die Beerdigung war "normal".

Opa mütterlicherseits gestorben, ich war kurz vor seinem Tod an seinem Krankenbett. Das hat dann bei der Beerdigung schon mehr in mir hervorgerufen.

Vater gestorben. Ein Leben lang meine Bezugsperson gewesen, Viel zu früh ist er weg. Mit 55! Das war krass. Ich habe ihn während seines Krebsleidens in der Endphase fast jede Woche besucht. 700km hin und 700km zurück, weil ich nicht immer Zeit hatte, bei seiner Frau und meiner Schwester zu bleiben.
An dem Tag vor seinem Tod, bin ich nach oben gefahren und war im Krankenhaus. Ich habe seine Hand gehalten. Ich wusste, dass es zu Ende geht. Aber, die Nacht hat er noch durchgehalten. Am nächsten Tag hat mich seine Frau gebeten, noch zu Hause frische Wäsche für ihn zu holen. Ich bin also los, habe die Wäsche geholt und auf dem Rückweg noch kurz beim Medi*markt vorbei, etwas für meine Schwester zu kaufen. Ich stehe vor dem Regal, auf einmal durchfährt mich ein eisiges Gefühl, ich bekomme Gänsehaut und sage zu meiner damaligen Lebensgefährtin, "Ich glaube, mein Vater ist gerade gestorben!"
Wir dann ins Krankenhaus und vor dem Sterbezimmer stand meine Familie. Ich habe in ihren Gesichtern gesehen was los war. Meine einzige Frage war "Wann!?" Es war die Zeit, als ich Gänsehaut bekam.
Ich hab mich dann noch von ihm verabschiedet und für mich ist eine Welt zusammengebrochen.
Ich wollte noch so viel von ihm wissen, noch so viel fragen ...

Oma mütterlicherseits gestorben, ich habe die Gefühle meiner Schwester aufgenommen. Für mich war die Beerdigung "normal" obwohl ich zwei Tage vor ihrem Tod im Krankenhaus war.

Opa väterlicherseits gestorben, Beerdigung ein wenig anders. Anonym und ich wusste nichts davon, dass er aus seiner Kriegsgefangenschaft eine sehr enge Bindung zu Russland hatte. Es wurde ein russisches Volkslied gespielt.

"Ex-Schwager" gestorben, mit 50! Ich habe mich geweigert, ihn im Krankenhaus zu besuchen. Ein Kerl von einem Mann. Durch meinen Vater wusste ich, wie diese Krankheit einen verzehrt. Ich wollte ihn so in Erinnerung behalten, wie ich ihn das letzte Mal gesehen habe.
Die Beerdigung war nicht ganz "normal", weil meine Ex-Frau ihn auf seinem letzten Weg begleitet hat und doch sehr mitgenommen war.

Es fehlt das Beispiel "Tier"! Sehe ich ein totes oder halbtotes Tier am Straßenrand liegen, zerreißt es mir das Herz. War ich in meinem früheren Leben ein Tier!?
Manchmal frage ich mich auch, ob unser gro0er Kater die Wiedergeburt meines Vaters ist. Der hat so viel gleiche Eigenschaften ...
Vielleicht binichauchnurirr! ;-)

Alles in allem soll dieser Post ausdrücken, dass ich Probleme mit meinem Einfühlungsvermögen habe.
Auch als Lebensgefährte und Vater habe ich oft nicht die Bedürfnisse wahrgenommen, welche an mich herangetragen wurden.

Aber ich arbeite an mir. :-)

So, ellenlanger Post, ich wollte das nur einmal los werden! Gibt bestimmt auch mal was Witziges zwischendurch. ;-)

Viel zu oft wird das vergessen!

Das größte Lebenshindernis ist die Erwartung: Abhängig vom Morgen, verliert sie das Heute. Über das, was in der Hand des Schicksals liegt, verfügst du, doch das, was in deiner Hand liegt, läßt du dir entgehen. Wonach hältst du Ausschau? Wonach streckst du dich? Alles Künftige ist ungewiß: Lebe jetzt gleich.
Lucius Annaeus Seneca

Mittwoch, 19. Juni 2013

Aber es geht auch anders ...

einmal den Mund aufgemacht, wirst du mit einer derart infantlilen Rückweisung konfrontiert, dass man sich denkt, wo leb ich denn bitte!?
Aber egal, auch damit kann ich inzwischen umgehen. 8-)

Aus Angst vor Konsequenzen ...

handele ich schon seit meiner Kindheit nach einem gewissen Muster.
Es hatte keine Konsequenzen, wenn ich mich anständig und "normal" verhalten habe.
Schlug ich aus der Reihe, konnte ich mir sicher sein, mit diesen im negativen Sinne zu rechnen.
War ich aber erfolgreich, gab es das nicht in Richtung der positiven Seite.
Belohnungen gab es nicht. Es gab immer nur ein "Na das reicht aber noch nicht!"
Bis heute habe ich daher versucht, es allen meinen Mitmenschleins recht zu machen. Aus Angst vor negativen Konsequenzen.
Montag bin ich einmal über meinen Schatten gesprungen. Ich bin IT-ler. Zwar in einem Angestelltenverhältnis, aber ich sehe die User als meine Kunden. Bisher habe ich alles gemacht, was diese wollten. Auch am Montag war ich guter Dinge, das getan zu haben, um eine Kollegin zufrieden zu stellen. Pustekuchen. Bestellung stornieren, ich WILL etwas anderes.
Habe ich nicht gemacht. Sie gestern vor die Wahl gestellt, dass sie das haben kann, was nun da ist, oder gar nichts. Vor dieser Ansage, bin ich mit Magenschmerzen in die Arbeit. :-|
Aaaaber ... sie hat es hingenommen, ist jetzt begeistert und hat sich sogar richtig gefreut. :-)
Ein "Nein" muss nicht die Ablehnung der eigenen Person bedeuten. Es ist ein Zeichen, dass du nicht sabbernd hinter allen Menschen herrennen musst, nur damit sie dich evtl. mögen. Denn das tun sie meist trotzdem nicht.

Dienstag, 18. Juni 2013

Abgestraft!

Vor knapp einer Stunde habe ich mit meiner Beva telefoniert. Ich habe sie angeblich in ihrem Redefluss unterbrochen, weil ich meine eigenen Interessen in den Vordergrund gestellt habe.
WARUM, lädt jedes Menschlein bei MIR seine Sorgen ab, aber interessiert sich nicht für meine!?
Ich bin doch bitte keine Schutthalde!
Die Gedankenwelt hat das in seinem Blog gut ausgeführt.
Es mag wohl sein, dass ich ich nicht immer den richtigen Zeitpunkt finde, um genau auf das einzugehen, was meine Partnerin von mir erwartet.
Aber einem dann das Gefühl zu geben, unfähig zu sein ... das ist herb an der Grenze!

Einer Person eine schlechte Absicht unterstellen ...

das ist ja prinzipiell das, was ich an den Tag lege. Woher das kommt, das ist mir ein Rätsel.
Ich bin auf der Suche nach dem Punkt, als ich von totaler Offenheit auf totale Ablehnung umgeschwenkt habe.
Daher auch die Chronologie, weil ich herauszufinden versuche, welcher Punkt in meinem Leben mich dazu veranlasst hat, mich um 180° zu drehen.
Sicher, ich war in meiner Kindheit nicht sonderlich gefragt, war der Prügelknabe der Klassenkameraden, was aber auch mit anderen Umständen zusammenhängen mag.
Aber so, bin ich eigentlich gut gelaufen. Aber es scheint genau EINEN Punkt zu geben, welcher mir das Vertrauen in die Menschleins genommen hat. Genau DEN suche ich.
Warum ich das hier öffentlich mache hat damit zu tun, dass dies Dinge sind, mit welchen ich meine nahestehenden Mitmenschen nicht belasten möchte.
Aber es geht auch noch trivialer; Es interessiert sie einfach nicht!
Einen Ansatz habe ich schon in etwa gefunden ... Ich durfte in meiner Kindheit weder Freude noch Trauer ausleben.
War ich traurig, hieß es "Nu hab dich nicht so" und ich wurde auch nicht in den Arm genommen.
Habe ich mich gefreut, hieß es "Na darüber freust du dich!? Das geht aber besser!"
Mehr dazu in der Kategorie "Chronologie"!

Montag, 17. Juni 2013

Warum weiß ich das noch!?

Das genaue Alter kann ich nicht sagen, aber ich dürfte so um die 2 - 3 Jahre alt gewesen sein. Wir waren bei der Formel 1 auf dem Hockenheimring. Ein Heidenlärm und meine Eltern stopften mir Watte in die Ohren.
Vor mir saß eine Frau mit einem Dackel. Der Dackel hatte auch Watte in den Ohren. Ich hab nicht einmal mehr eine Ahnung, ob ich das meinen Eltern mitteilen konnte, oder ob sich das nur in meinem Kopf manifestiert hat.
Aber irgendetwas war danach. Ich weiß nur nicht mehr was. Etwas, was ich als unangenehm empfunden haben muss.
Bedingt durch meinen wirren Kopp, sind momentan nur alle Schubladen da oben offen, in welchen sich Erinnerungen befinden, die negativ behaftet sind.
Es ist so, als ob jemand da oben versucht, die Schubladen mit den schönen Erinnerungen mit Gewalt verschlossen zu halten.

Sonntag, 16. Juni 2013

Ich fall echt vom Glauben ab!

Wie verroht ist unsere Gesellschaft eigentlich!? Ich bin ja schon bedingt durch meine Einschränkungen vorurteilsbehaftet, aber was ich dieses WE erleben durfte, haut selbst mir die Schusser raus.
Ein Urgestein von einem Mann, ca. 80 Jahre alt, fährt mit uns auf den Betriebsausflug. Bei uns dürfen die "altgedienten" (Kann sich jetzt jede(r) an der Wortwahl aufhängen) mitfahren.
Es gab Abendessen, die Tischwahl war frei. Ich komme an einen Tisch, zwei Plätze frei, Menschleins so im Jahrgang 1960 - 1995, also durchaus angenehm gemischt, setzt sich unser Urgestein neben eine Person, die UMGEHEND aufsteht und sagt, so etwas kann ich beim Abendessen neben mir nicht gebrauchen.
Auf meine Nachfrage, warum denn nicht ... er pupst, manchmal wischt er sich den Mund nach dem Bissen nicht ab und überhaupt!

GEHTS NOCH!?

Was bitte, macht er mit seiner Verwandtschaft, wenn sich diese in solch Alter befinden!? Er ist Single und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mein erster Gedanke war ... "Verreck alleine in deinem Drecksloch" du A****l***!

Abends dann am Zaun vom Nachbarn. Die haben einen blinden Sohn ... erwachsen, mitten im Berufsleben stehend. Aaaber, die Kapazitäten des Bürogebäudes reichen nicht mehr aus, also setzt man ihn kurzerhand in den Keller.

HALLO!?

Nur weil er nichts sieht, schiebt man ihn ab!? In einen Raum, der keine Fenster hat!? Er sieht doch eh nichts.

Da könnte ich kotzen!

Donnerstag, 13. Juni 2013

Zwei Leben habe ich bisher verwirkt - Teil I

fiel mir heute so bei meinem Tegernseer Feierabendbier ein.
Ich kann nur das wiedergeben, an was ich mich noch erinnere. Es waren schon ziemlich knappe Momente.

Teil I - Der Aufzug ...

Wir waren in etwa 18 Jahre alt. Mein Kumpel und ich. Er hatte schon eine eigene 1-Zimmerwohnung in einem Hochhaus. Er wohnte ganz oben.
Eines Tages war ich bei ihm zu Besuch und als wir dann mit dem Aufzug nach unten fahren wollten, kamen wir auf die glorreiche Idee, die Tür zu überbrücken und den Aufzug bei offener Tür nach unten fahren zu lassen.
Was hatten wir zum überbrücken!? Einen Schlüsselbund und eine Zange. Also gesagt und getan. Hat auch astrein funktioniert. Aber als wir dann vom sechsten Stock so nach unten in den Aufzugsschacht geblickt haben, wurde uns doch etwas mulmig.
Was ist, wenn eine Person denkt, der Aufzug wäre gerade da, weil die Tür offen ist!? Ab nach unten; Im freien Fall.
Was also tun? Irgendwie wieder überbrücken und schauen, dass die Tür wieder zu geht. Beim Öffnen hielt mein Kumpel die Zange und ich den Schlüsselbund. Bei der zweiten Aktion, wollte er nicht mehr mitmachen. Ich stand also an der geöffneten Aufzugstür, links die Zange in der Hand und rechts den Schlüsselbund ... *FUMP* machte es und ich sackte zusammen. Mir hatte es voll eine gewischt.
Mein Glück war, dass ich nach hinten gefallen bin und nicht nach vorne, in den geöffneten Aufzugsschacht.
Kurz benebelt haben wir beschlossen, dass einer den Hausmeister holt und einer die geöffnete Tür sichert.
Kurz darauf, war das Problem behoben, es funktionierte wieder alles einwandfrei und es war mir und meinem Kumpel eine Lehre für das Leben.
Ich wäre im wahrsten Sinne des Wortes "Nach unten gefahren"!

Teil II - Die Wasserwalze ... folgt.

Mittwoch, 12. Juni 2013

Nicht wundern ...

wenn sich hier noch ab und an was ändert. :-)
Ich bin noch fleißig dabei, dies oder das zu testen und auszuprobieren.
Bin ja noch neu. ;-)

Dienstag, 11. Juni 2013

Sinnbefreite Kollegen

Hier in der Arbeit haben wir echt eine 1a Espresso\Kaba\Heißwasser\
Milchschaum Maschine.
Daneben steht eine kleine Kühlbox in welcher sich zwei Tüten Milch für den Milchschaum oder die heiße Milch befinden.
Es reicht ja schon, wenn man sich dann einen Latte machen möchte, dass die Milch nur noch spruzelt und man sie tauschen muss, weil das der Vorgänger nicht für nötig erachtet hat.
Heute aber dann der Abschuss... Da hat jemand ernsthaft, als die vordere Milch alle war, einfach den Schlauch in die hintere, volle Tüte gesteckt und die leere in der Kühlbox stehen lassen.
Wie faul sind die Leute eigentlich geworden!? Vor allem finde ich das unkollegial.

Da ist die leere Klopapierrolle auf der Toilette ja schon harmlos dagegen.

Lethargie ...

darf man das so nennen wenn man das Gefühl hat, schon jahrelang nicht mehr motiviert an die Dinge und Anforderungen die einem das Leben so stellt, rangeht!?
Momentan fühle ich mich in einem Loch. Momentan!? Ich glaube, das geht schon mehrere Jahre so. Ich muss mal so langsam raus da.
So wie es ist kann es nicht bleiben. Es schadet meiner Umwelt und mir.
Nur, wo und wie fange ich an? Ich habe irgendwie den Eindruck so viele, offene Baustellen zu haben, dass sich kein klarer Anfangspunkt ergibt.
Ich glaube, ich setze mich in einer ruhigen Minute hin und schreibe eine Liste. Ja, das ist eine gute Idee.
Aber eines weiß ich; Ich werde mich einschränken indem was es betrifft, anderen zu helfen und dabei meine eigenen Bedürfnisse hintenanzustellen.
TSCHAKKA!

Montag, 10. Juni 2013

Gesunder Menschenverstand!?

Also manchmal bezweifle ich ja, dass den manche Menschleins haben. Neben meiner Arbeitsstelle befindet sich ein Cafe und ein Lokal.
Seit ca. 1 Jahr beobachte ich, wie sich dort so ab ca. 10:00 Uhr ein männliches Menschlein hinsetzt und Bier konsumiert. Nicht gerade wenig möchte ich noch anmerken.
Nun bewirbt sich dieses Menschlein bei uns im Unternehmen. Kann sich der nicht denken, dass wir ihn tagein tagaus dort sehen, wie er regelmäßig Alkohol konsumiert!?
Also manchmal ...

Sonntag, 9. Juni 2013

Fällt mir doch gerade ein ...

als ich bei meiner Autoversicherung angerufen habe (Ja, die haben eine 7x24 Hotline), dass mir in unserer alten Wohnung etwas Peinliches passiert ist.
Auch ein Telefonat mit einer Hotline. Ich vergaß dabei allerdings, dass auf dem Laptop im Hintergrund ein Internetporno lief. Hatte ich total ausgeblendet.
Zum Schluss des Telefonates hin, wurde die Stimme meines weiblichen Telefongegenübers immer glucksiger und lachender.
Mir wurde erst nach dem Auflegen bewusst, dass die wohl die Geräuschkulisse mitbekommen haben muss. :-)
Ich habe erst einmal 5 Minuten herzhaft gelacht... :-D Meine Beva quittierte dann meine Erzählung diesbezüglich beim Abendessen auch mit schallendem Gelächter.

Samstag, 8. Juni 2013

Ich geh jetzt in den Keller ...

zum Lachen und baue mein Regal auf um meine Werkzeuge zu verstauen. Manchmal kann ein Tag schon so richtig beschissen sein. Tbc ...

Mir wurde heute Narzissmus ...

unterstellt. *grübel* Ich bin eigentlich genau das Gegenteil. Borderline und eine paranoide Persönlichkeitsstörung schließen das eigentlich aus.
Bedingt durch meine Kindheit ist das auch überhaupt nicht möglich. Dafür gäbe es überhaupt keine Voraussetzungen.
Ich bin immer wieder aufs Neue überrascht, wie mich Menschleins, die mich lange, oder überhaupt nicht kennen, einschätzen. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass sich niemand die Mühe macht, mal ernsthaft und auf einer Ebene den Eindruck wie ich mich darstelle, anzusprechen.
Ich selber nehme mich ja auf eine ganz andere Art und Weise wahr.
Das ist ja schon mit der Stimme so. Die eigene Stimme im Kopf klingt ganz anderes, als eine Aufnahme von meinen verbalen Ausbrüchen.
Selbstbild und Fremdbild; Aber was hilft einem das, wenn keine Person das Fremdbild erörtert!? :-|

Freitag, 7. Juni 2013

Die ganze Nacht war er weg ...

Zum ersten Mal, seit er ab April raus darf. 8 Jahre war er eine reine Hauskatze.
Normalerweise wache ich Nachts auf und rufe ihn dann. Er läuft dann auch gleich ins Haus.
Das war irgendwie ein komisches Gefühl heute Morgen. :-|
Aber nach dem ersten Ruf kam er gleich angeschossen. Irgendwie schon interessant, wie einem solche Tiger ans Herz wachsen.

Donnerstag, 6. Juni 2013

Ziegenkäse im Speckmantel

Gestern war ja herrlichstes Grillwetter. :-) Also beschlossen meine Beva und ich, dass wir ein wenig Resteverwertung betreiben.
Ziegenkäse war noch im Kühlschrank, Frühstücksspeck auch und so haben wir noch nach den passenden Gewürzen gesucht.
Alsdann haben wir Rosmarinblätter im Mörser zerstoßen, etwas grobes Salz dazu gegeben und das Ganze mit Honig vermischt.
Den Ziegenkäse dann eingetaucht und danach mit Speck umwickelt. Ab auf den Grill damit.
*yammi*

*Beva=Beste Ehefrau von allen* ;-)

Mittwoch, 5. Juni 2013

Umweltwahrnehmung gleich Null!

Stehe ich gerade so an einem sonnigen Platz vor meiner Arbeitsstelle, als ich schon von weitem einen Krankenwagen mit Martinshorn höre.
Knapp 100m vor mir steht eine Frau an einer Fußgängerampel die noch Rot zeigt. Der Krankenwagen kommt hörbar näher, die Ampel springt für die Fußgängerin auf Grün, ich denke mir noch, der kommt jetzt gleich um die Ecke und was macht die Frau!? SIE GEHT EINFACH LOS! Da schießt der auch schon um die Ecke und im letzten Moment springt sie zur Seite.
Ich frage mich echt, wo die gerade ihre Gedanken hatte.

Labels

Ich bin ja neu hier so als Blogger. Ich versuche mal, meinen Posts ein Label zu geben. Ist vielleicht etwas übersichtlicher. Vorerst habe ich mich für ...

- Allgemein
- Arbeit
- Chronologie
- Erfahrungen
- Gedanken
- Wissenswertes

entschieden.

Allgemein beinhaltet einfach nur Nachrichten oder Informationen.

Arbeit; In dieser Sparte berichte ich über Anekdoten aus meiner Berufswelt.

In der Chronologie werde ich Erinnerungen aus meiner Kindheit bis jetzt beschreiben. Ich bin ja ein wenig wirr im Kopp und das soll mir helfen, ein wenig die Gedanken an die Vergangenheit abzulegen in der ich viel zu oft lebe.

Erfahrungen ... all das, was ich so an positiven und negativen Erkenntnissen gewonnen habe.

Die Gedanken die mich aktuell beschäftigen

Wissenwertes; Fakten, die mich beeindrucken oder nur erstaunen.

Dienstag, 4. Juni 2013

Was ist nur los!?

Ich frage mich ja echt immer wieder, in was für einer Welt wir leben. Lug? Betrug?
Ich war gestern mit einem Kumpel auf ein paar gepflegte Bierchen. Seine Frau hat ihn 1,5 Jahre nach der Hochzeit verlassen. Sie hatte einen anderen. Wo kennengelernt!? Richtig, in einem der sozialen Netzwerke.
Nun ist es so, dass auch dieser besagte Kumpel sich in diesen aufhält. Man macht sich ja öffentlich um Kontakte zu knüpfen. Vielleicht für eine Liebelei, eine neue Beziehung oder eine Freundschaft. Dazu muss man schreiben. So häufig wie möglich und nötig.
Damit aber die Kontakte nicht sehen, wann er evtl. online ist, hat er geschickte Taktiken gefunden, seinen Onlinestatus zu verschleiern. Wozu frage ich mich!? Da ist doch dann schon vorweg etwas, was man versucht, zu verbergen oder zu verheimlichen.
Kann die nachfolgende Bindung zu einer Person, was immer diese auch sein mag, überhaupt auf Vertrauen basieren!?
Ich denke seit gestern Nacht darüber nach und weiß nicht so recht, wie ich so ein Verhalten einordnen soll.

Ein Hallo an meine neuen Leser

Herzlich willkommen in meinem Blog. Ich weiß noch nicht, wie sich das "Projekt" gestaltet, aber ich möchte hier niederschreiben, was ich denke und was ich fühle; Erlebnisse aus meinem Alltag und meinem Umfeld. Viel Spaß beim Lesen ...