Mittwoch, 31. Juli 2013

WTF hat unser Nachbar für ein Problem?

Telefoniere ich gerade mit meiner beva, beschwert er sich glatt darüber, dass er all unsere Unterhaltungen mitbekommt.
Underfucked!? Man, so in einem Reihenmittelhaus bist du echt ausgeliefert. Er selber plärrt rum wie ein Stier dem man die Eier abzwickt, aber NULL Toleranz.
VOLLPFOSTEN DAS! ABER MAL ECHT! }:-(

Mal ne doofe Frage ...

wenn ich hier ein Bild einbette, welches auf dutzenden von Picturedumps zu sehen ist, verletzte ich dann irgendwelche Urheberrechte!?
Wenn ich den Link dahin poste natürlich nicht, aber wenn es hier erscheint!?
Vielleicht habt Ihr Leser oder Blogger ja einen Tipp für mich. :-)

Streit ...

über welch belanglose Dinge man sich manchmal streitet, wird mir gerade bewusst, als unser Nachbar seine Exfrau in Grund und Boden redet.
In einer Lautstärke ... ja Holladilutzi.
Interessant dabei ist, dass es ihm nicht um das eigentliche Problem geht, sondern darum, dass er sich hintergangen fühlt.
Das Gefühl kenne ich; Nur zu gut. Auch bei mir können da solche Emotionen entstehen. Ich hasse nichts mehr, als dass man mich für unfähig oder doof hält. Meine Eltern haben das schon getan, da brauche ich das heutzutage auch nicht mehr.
Mir stellt sich nur die Frage, agieren die Menschleins um mich rum wirklich mit der Absicht, MIR Schlechtes zuzufügen oder denken sie in solchen Momenten überhaupt nicht an mich und handeln nach ihrem Gusto!? In diesem Moment, ist der andere nicht wichtig, vielleicht nach einer Aktion die den anderen evtl. betreffen könnte. Aber wer weiß das schon.
Weg von dem Gedanken, dass Dinge, die der andere macht und die einem weh tun könnten, nur aus der Intension heraus entstehen, mir wirklich weh zu tun.
Meist werden sie getan, weil sie in diesem Moment dem anderen gut tun. Wenn man möchte, dass es dem anderen gut geht, dann sollte man das akzeptieren.

Dienstag, 30. Juli 2013

Calm down ....

das denke ich mir, wenn sich mein verwirrter Kopf mal wieder etwas zusammenspinnt. Ich muss meine Anlage wieder aufbauen und dadurch diesen Impuls ausschalten.
Es ist so, als ob ein Fremder dein Territorium betritt und dir vorschreibt, wie es darin weiter zu gehen hat.

Eigentlich hat man Flügel, aber man hat verlernt, diese zu benutzen!

Tupfen ...

Hab ich mich ja am Sonntag Abend mit meinem neuen Spielzeug beschäftigt, weil ich das ja zu Hause gelassen hatte um mit meiner beva einen wunderschönen, ersten Hochzeitstag über das WE in einem beschaulichen Örtchen in der Wachau zu verbringen.
Gestern dann auch mal Navi-Software installiert und mich damit ein wenig beschäftigt. Komme ich so zu einer Option "Tupfen um die Einstellung zu ändern"
Tupfen!? WTF ...
Ich kenne das Wort nur aus dem österreichischen und dort bedeutet es "poppen". 8-O
Also darf meine beva wohl jetzt jedes Mal ran wenn ich die Einstellung ändern möchte. ;-)

Freitag, 26. Juli 2013

U-Boot Typ VII-C WWII

Wer mein Blog verfolgt wird sehen, dass ich eine Affinität zu dem U-Boot Typ VII-C habe. Bisher habe ich mehrfach gehört, ob ich wohl mit den Nazis konform laufe, oder das WWII Geschehen idealisiere.

Dem ist nicht so. Ich distanziere mich definitiv von der rechten Szene und verachte das, was in der damaligen Zeit dem weltlichen Volk angetan wurde.

Für mich als Modellbauer ist dieser Typ Boot eine Herausforderung welcher ich mich stellen möchte. Die Komplexität ist das, was mich interessiert.

Ich hoffe, damit einige Unklarheiten beseitigt zu haben.

Donnerstag, 25. Juli 2013

Mein neues Spielzeug

:-)

http://www.htc.com/de/smartphones/htc-one/

Wenn das morgen hier aufschlagen sollte, lasse ich es besser daheim. Wir sind unterwegs und meine beva ist für das Wochenende meine Königin. Da kann das warten. Ich bin ja schon so gespannt. :-D

Ich bin teilweise schwierig ...

und darin liegt auch der Grund, warum meine jetzige Frau meine beva ist. Wir sind jetzt fast 6 Jahre zusammen und am Samstag ist unser erster Hochzeitstag. Aufgrund meines wirren Kopfes und meiner ersten Ehe, haben wir sehr viel Höhen und Tiefen durchgestanden. Mein Umfeld meinte teilweise, dass diese Frau nicht zu mir gehört.
Das war mir so etwas von wurscht kann ich Euch sagen. Sicherlich haben wir das ein oder andere Mal darüber nachgedacht, uns zu trennen. Trotzdem haben wir auch diese Situationen irgendwie gemeistert.
Die weiblichen Menschleins in meinen früheren Beziehungen haben sich an der Leidens- oder Schmerzgrenze fremdgetröstet, was dann zum Ende der Partnerschaft geführt hat. Meine beva hält auch in schlechten Zeiten zu mir. Auch wenn ich sie manchmal zur Weißglut bringe.
Wie oft hätte sie schon die Beine in die Hand nehmen können ... :-| Sie hat es nicht getan!

beva, Danke, dass du bei mir und für mich da bist. Es ist schön, dass es dich gibt und ich mit dir durch das Leben gehen kann. :-*

Dienstag, 23. Juli 2013

Frauen und Gleichberechtigung ...

Aufgepasst! :-) Jetzt könnt auch ihr bei einem Rosenkrieg das Mobiliar zerlegen.

http://www.ebay.de/itm/Echte-Kettensaege-in-pink-gold-Hello-Kitty-/251307623532?orig_cvip=true&clk_rvr_id=503253395796

Auf Ideen kommen die Menschleins. *lol*

Was mich so begleitet ...

was ist das eigentlich, habe ich mir gestern in der klaren Vollmondnacht so vor mich hin überlegt. Meine Mutter war und ist ein gesellschaftlich extrem angepasstes Menschlein. Ich kann mich gut daran erinnern, dass meine Schwester und ich uns nach außen hin immer anpassen mussten, um ja nicht aufzufallen.
Später dann, als ich erwachsen wurde und begonnen habe, mir mein Leben nach meinen Vorstellungen zu formen und zu leben, war diese "Erziehungsmaßnahme" ein großes Hindernis. Überall habe ich meine Klappe gehalten, keinen Widerspruch eingelegt auch wenn ich mich ungerecht behandelt fühlte. Auch heute verfolgt mich das noch.
Als dann später Freunde und Partnerinnen sowie meine Exfrau mein Leben begleitet haben, ging das irgendwie weiter. Ständig werden und wurden meine Entscheidungen angezweifelt, wurde unter dem Vorwand der Besorgnis durch die Blume gesagt, dass man doch dieses und jenes so nicht leben kann und ändern sollte. Natürlich hat mich diese Besorgnis gerührt. Ich habe auch darüber nachgedacht. Vieles habe ich dann auch zu ändern versucht, oder tatsächlich geändert. Die Folge war von völligem Unverständnis bis hin zu "Ich verlasse dich, du bist nicht mehr der, den ich kennengelernt habe"! Natürlich auch blöde Anspielungen. Diese Geschichten haben meine Selbstwahrnehmung und mein Selbstwertgefühl sehr stark leiden lassen.
Gestern kam ich zu dem Schluss, dass mir mein Leben so gefällt, wie es gerade ist. ICH möchte es so leben und nur ändern, wenn ICH es möchte. Eigentlich hat es mir schon immer gefallen, aber wohl meinem Umfeld nicht. Aber das interessiert mich jetzt nicht mehr.
Mir ist nämlich in meiner Gedankenparade aufgefallen, dass sämtliche "Gegner", zu den Zeitpunkten, als sie mir eine Änderung nahe legten, einen völlig konträren, eigenen Lebensstil an den Tag legten.
Vielleicht waren sie unzufrieden mit sich selber und hätten sich bestätigt gefühlt, wenn auch ein anderer Mensch IHR Leben lebt.
So sitze ich nun heute da, werde überhaupt nichts tun, mein kühles Unertl steht vor mir, die Kater liegen im Garten im Schatten und ich werde nachher noch ein wenig Musik hören.

Und eines weiß ich jetzt; Ich habe noch nie in meinem Leben ein Menschlein dazu gezwungen, sich in meinem Dunstkreis zu bewegen. Wem ich nicht passe, dem steht es frei mir ins Gesicht zu sagen, "Mit dir möchte ich nichts (mehr) zu tun haben!"

Ich werde deshalb nicht eingehen!

Montag, 22. Juli 2013

Der zweite Follower!

Mein Blog durfte heute den zweiten Follower verzeichnen. *freu* :-)
Zaubermann, ich heiße dich herzlich willkommen, freue mich immer wieder über deine Kommentare und wünsche dir ein schönes "Weiterlesen".

Viele Grüße vom Wirrkopf

Wie oft im Leben ...

begegnet mir das! Man übt berechtigte Kritik an einer Person und diese nimmt das nicht so einfach auf, sondern reagiert mit Schuldzuweisungen und abwertenden Kommentaren. Ich versteh das nicht. Mir so letzte Woche in einem Gespräch mit meinem Chef passiert.

Samstag, 20. Juli 2013

Es gibt da ein echt witziges Phänomen in meinem Leben.

Bist du nicht in der Lage, alleine und für dich Entscheidungen zu treffen!? *öhm*

Das heute mal gemacht und zu hören bekommen ... "Aber das hast du ja gar nicht abgesprochen!"

Da zuckt der Mittelfinger ...

Freitag, 19. Juli 2013

Etwas verfolgt mich ...

die Angst, verlassen zu werden. Alleine da zu stehen. Nicht fertig werden mit dem, was dann auf einen zukommt.
Ich habe Schwächen, ich bin mir derer bewusst, aber könnte ich diese ausgleichen, ohne einen Partner!? Ohne meine Eltern, meiner Schwester, meiner Kinder oder meiner Freunde!?
Ich schleppe diese Angst seit der Scheidung meiner Eltern mit. Verschlimmert hat sich das Ganze, als mein Vater gestorben ist.
Ich weiß, dass ich ihn gehen lassen muss um selber endlich wieder auf den richtigen Weg zu finden. So Viele Menschleins müsste ich gehen lassen die mein Leben nachhaltig beeinflusst haben.
Auf der Suche nach einer Antwort auf meine Frage "Kannst du das!?" bin ich auf eine Webseite gestoßen mit einer Aussage, welche ich mir an den Kühlschrank pinnen werde.
Sie lautet in etwa ....

Die Angst, die jetzt noch in Ihnen ist, rührt von Ihrer Kindheit her. Glauben Sie mir, sie sind jetzt erwachsen, die Probleme sind bei weitem nicht mehr die, die Sie in Ihrer Kindheit gehabt hätten. Sie sind jetzt für sich selber verantwortlich. Sie schaffen das und werden eine Lösung finden, wenn es soweit ist.

Wieder was gelernt.

Ich sitze so zur Zigarettenpause im Grünen und entdecke dort ein witziges Tier, welches sich an den diversen Blüten zu schaffen macht. Langer Rüssel, unheimlich schneller Flügelschlag, fast schon dem Kolibri ähnlich.
Ich hab so ein Viech schon einmal auf Malle gesehen und in meinem jugendlichen Leichtsinn dachte ich, es wäre ein Kolibri.
Heute habe ich mal geg00gelt und siehe da ... Es war ein Taubenschwänzchen auch Macroglossum stellatarum genannt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Taubenschw%C3%A4nzchen

Putziges Tierchen das. :-)

Denken

Ich denke. Ich denke, dass das was ich denke, richtig ist.
Doch ist es das!?
Sind meine Gedanken wirklich von mir gewollt, oder entstehen
sie ohne mein bewusstes zutun? Kann ich bewusst beeinflussen was
ich denke? Will ich das, was ich denke!?
Ich denke über das, was ich denke nach und überlege, ob auch dieser
Gedanke von mir bewusst kommt, oder ob wieder irgendwas in meinem
Oberstübchen verrückt spielt.

Beim Denken denken, dass man denkt, lenkt vom Denken ab.
© Manfred Hinrich

Donnerstag, 18. Juli 2013

Montag, 15. Juli 2013

Ein Kind von Traurigkeit ...

das war mein Vater zu seinen Lebzeiten gewiss nicht. Er hat Fehler gemacht, wie viele andere Menschleins auch. Fehler, die ihn in seinem Leben behindert haben, aber auch Fehler, die ihn weitergebracht haben.
Eines Tages kam er zu mir, als meine Mutter und er kurz vor der Trennung standen und sagte;
"Mein Sohn, versuche in deinem Leben immer ehrlich zu sein! Schätze genau ab, wem du mit einer evtl. Lüge Schaden oder Nutzen zufügen könntest!
Stelle dich und deine Bedürfnisse nicht in den Vordergrund, sondern werte das Gefühl, welches du in der anderen Person hervorrufen könntest. Versetze dich in seine Lage; Wie du fühlen würdest, wenn du entdeckst, dass man dich belogen hat.
Wenn du dich unwohl fühlst, dann spreche die Wahrheit aus. Denn nur dann, sprichst du der anderen Person zu, in ihrem Sinne angemessen zu reagieren; Auch wenn es nicht in deinem Sinne ist!"

Diese "Ansprache" habe ich mir sehr eingeprägt. Als ich mal in jungen Jahren meine damalige Freundin und danach erste Ehefrau betrogen habe, bin ich am nächsten Tag über 700km gefahren, um ihr den "Sachverhalt" zu beichten. Natürlich hätte ich auch schweigen können, aber das wäre mit meinem Gewissen nicht zu vereinbaren gewesen.
Für mich war es damals wichtig, ihr meinen Fehler (Ohne irgendeine Entschuldigung) zu beichten, um sie dann in ihrem Ermessen entscheiden zu lassen, wie es weitergeht.

Verlust und Angst!

Wenn man in seiner Kindheit einen Elternteil durch eine Scheidung "verliert", hat man ja nur noch eine direkte Bezugsperson.
Ich hatte damals eine sehr große Angst, diese dann auch noch zu verlieren. Nun habe ich mal meine vergangenen Partnerschaften analysiert und festgestellt, dass sich das bis dahinein gezogen hat.
Als Kind kann man seine Ängste der Person anvertrauen, die diese dann einem zu nehmen versucht. Aber als Erwachsener stelle ich fest, dass man das nicht so mit seinem Partner machen kann.
Erläutert man seine Angst, ihn zu verlieren, kann dadurch ganz schnell das Gefühl von Einengung und Erpressung entstehen.
Nur, wie kann man als Erwachsener diese Angst loswerden!? Die Frage stelle ich mir immer wieder. Früher habe ich dutzende von Büchern bzgl. dieser Problematik gelesen, aber geholfen hat da nichts. :-)
Allerdings habe ich in der großen Weite des Internets interessante Artikel gefunden, welche sich mit den Machtverhältnissen in Beziehungen und Abhängigkeit auseinandersetzen. Machtverhältnisse!? Abhängigkeiten!? Soll und kann es so etwas in einer Beziehung geben!?
Ich habe dazu zwei Artikel gefunden. Vielleicht hat ja der ein oder andere Leser auch eine Meinung dazu!? ;-)

http://www.allgeier-verlag.de/ausg/2005/11/art_2.html


https://www.familienhandbuch.de/partnerschaft/grundlagen-fur-die-partnerschaft/machtverhaltnisse-in-partnerschaften


Freitag, 12. Juli 2013

Gerechtigkeit ...

es gibt sie noch!
Ich radel heute so in Richtung meiner Arbeitsstelle, als ich an einer vorgeschalteten Ampel zum halten komme. (Die Ampeln, die vor der eigentlichen Lichtzeichenanlage sind, um Autofahrern auf der Seitenstraße das Einfädeln zu ermöglichen)
Die Ampel springt um auf gelb, dann auf rot und ich bleibe stehen. Hupt es hinter mir. Ich drehe mich um und deute mit meinem ausgestreckten Arm auf das Rotlicht. Setzt der Kerl zurück, fährt an mir vorbei und biegt ab.
Pech für ihn, dass auf der Gegenspur die Polizei stand. Die haben ihn dann angehalten, mich rausgewunken und meine Personalien als Zeuge aufgenommen.
Nachdem das Rotlicht locker schon zwei Sekunden grell aufleuchtete, wird das wohl ein qualifizierter Rotlichtverstoß. 200€, 1 Monat Fahrverbot und 4 Punkte in Flensburg ...

Kein Wunder, dass du so ein Wrack bist!

Saß ich gestern mit meiner Exfrau in einer örtlichen Lokalität, um diverse Dinge wegen unseres Kindes zu besprechen. Gesellte sich später mein bester Freund dazu und sie begannen sich rege zu unterhalten.
Da ich mir das Gesabber und die Schleimerei meiner Ex nicht anhören wollte, habe ich mich an die Bar gesetzt.
DREI Menschleins dort, ein Gast, die Wirtin und die Bedienung haben mich gefragt, was das für eine Person ist. Als ich erwiderte, "Meine Exfrau" ... kam im O-Ton

"KEIN WUNDER, DASS DU SO EIN WRACK BIST!"

Sollte ich vielleicht an diesem Punkt ansetzen, warum meine Gefühls- und Gedankenwelt so verschroben ist!?

Mittwoch, 10. Juli 2013

Manche Dinge möchte man einfach nicht sehen ...

Ich radel heute so zu meiner Arbeitsstelle und halte an der Drückeampel um gefahrlos die gegenüberliegende Seite zu erreichen, welche mir dir Weiterfahrt ermöglicht.
Steht da so eine Frau in einem Dreiviertelkondombeinkleid und niest völlig unverhohlen und in einer den Amboss zertrümmernden Lautstärke voll auf die Straße.
Die Blicke der Menschleins gegenüber und wohl auch meine, sprachen Bände. Wir sind zwar hier in einer ländlichen Gegend, aber auch da sollte man gewissen Manieren an den Tag legen.
Finde ich.

Dienstag, 9. Juli 2013

Musik, sie ist im Kopf und du verbindest Erinnerungen damit!

Auf der Beerdigung meines Vaters

http://www.youtube.com/watch?v=LmEXbTHQwSw

Auf dem Standesamt 2012

http://www.youtube.com/watch?v=1wqOyIOYKBs

Unsere Version war ein wenig "entschärft"! Die habe ich leider auf die Schnelle nicht gefunden.

Auf der Hochzeit

http://www.youtube.com/watch?v=GXWI6ISkzlI

Weihnachten 1980

http://www.youtube.com/watch?v=q9y5eY1hKuE

Und das Lied, welches mich mit meiner Frau verbindet! Sie wird das anders sehen, aber immer wenn ich es höre ... Gänsehaut.

http://www.youtube.com/watch?v=RpWKrIxi2GY

Und wtf, das kann auf allen Anlagen rauf und runterlaufen

http://www.youtube.com/watch?v=cIzYyQdBF5M

Aber bei diesem Lied, haben meine Nachbarn dann doch einmal an de Wand, Tür, Decke oder sonst etwas geklopft!

http://www.youtube.com/watch?v=aXH8E4Y4Kyo

ym2c

Es gibt auch mich!

Nachdem ich die fast 44 Jahre meines Lebens damit verbracht habe, den Bedürfnissen meiner Familie, meinen Freunden, meinen Lebenspartnerinnen, meinen Kumpels, meinen Kollegen, meinen Kunden und dem Rest der Welt gerecht zu werden, kann ICH endlich ICH sein.
Ok, so ganz bin ich noch nicht angekommen, aber heutzutage fällt mir ein "Nein" leichter.
Aus Angst vor Ablehnung hatte ich dieses Wort bisher aus meinem Repertoire gestrichen. Was sage ich!? Es tut gut, auch einmal "Nein" zu sagen und sich selber dabei wohl zu fühlen. Bisher war es mir immer ein Bedürfnis, dass die anderen zufrieden sind.

Am WE hab ich meine Mutter und meinen Stiefvater rund gemacht. Das Maß war mehr als übervoll. Seit Jahren darf ich mir anhören, wie toll andere Menschleins sind und was sie erreicht haben.
Sie kamen zu Besuch und hatten gleich mal ein Filmchen mit dabei, um meiner beva und mir zu zeigen, wie geil doch andere leben.
Wir leben für die beiden anscheinend nicht geil. Für uns schon! Ein kleines Mietshäuschen, ich habe zwei erwachsene Kinder (aus der ersten Ehe), evtl. kommt für die beva und mich noch ein gemeinsames Kind, es sind zwei supersüße Kater an unserer Seite und wir sind beide gesund und haben einen Job. UNS GEHT ES GUT! Es würde mir aber besser gehen, wenn meine Mutter das endlich einmal erkennt. Aber man kann nicht alles haben.

Ich bin froh um die Familie meiner beva. Die sind zwar alle ein bisschen gaga (Auf eine ganz liebenswerte Art und Weise), aber sie leben wenigstens auf dem Boden der Tatsachen.

Montag, 8. Juli 2013

Funkthermometerdildo!

Ich habe mich bepisst. :-D Zaubermann, der beste Vergleich ever. *lol*

Funkthermometerdildo

Ich habe auch so ein Ding und es nun nach ZWEI Jahren reanimiert, nachdem ich es von der bsmva geschenkt bekommen habe. Ok, noch ist es nicht zum Einsatz gekommen, da wir Kugeline noch nicht für einen Braten verwendet haben.
Aaaaber, dein Post hat so viel Lust auf mehr gemacht, dass wir das wohl baldigst austesten werden. Es redet sogar mit mir. ;-)

Du merkst, dass du in Bayern lebst ...

wenn du an einem Sonntag Vormittag auf der Terrasse ne Spax mit dem Akkuschrauber in die Tischplatte deines aufgemöbelten Gartentisches drehst und der Nachbar schreit:

HEY, ES IST SONNTAG! SOWAS KANN MAN AUCH AM SAMSTAG MACHEN! KRUZEFIX!

Ich versuche ja, das Gute im Menschen zu sehen! Was mir wohl eher selten gelingt! Mir einzureden, dass er evtl. schlecht geschlafen oder am Vorabend ein Bierchen zu viel hatte, bringt mich nicht recht weiter.

Sonntag, 7. Juli 2013

Ausgesperrt ...

Da ist die beva so frei und fährt einen nach der Gartenarbeit in den Baumarkt, weil der beva sich ein Bier gegönnt hat.
Eingekauft und den alten Gartentisch aufgemöbelt, die Finger voller Holzleim und Farbe, kommt es schlecht, wenn man sich auf seinem Laptop mit dem Fingerabdruckscanner anmeldet...

Memo an mich; Öfter mal die Hände waschen. :-)

Donnerstag, 4. Juli 2013

Eine Fliege ...

sie ist auf dem Esstisch neben meinem Laptop gelandet. Soll ich sie töten!?
Warum eigentlich!? Sie hat mir nichts getan. Summt dumm rum, meine Kater haben ein gefundenes Fressen und nur weil ich von anderen Dingen in meinem Leben genervt bin, brauche ich dies nicht an einem mir (scheinbar) unterlegenem Wesen auszulassen.
Wobei ... ist mir eine Fliege vielleicht überlegen!?

Die Mücke habe ich gerade abgeklatscht! Ich fange an, Prioritäten zu setzen. :-D

Freunde

Ich habe mich schon sehr früh Menschleins angebiedert, welche in meinem Umfeld hoch im Kurs standen. Dadurch habe ich mich selber ins Abseits geschossen. Durch meine Bemühungen, in diesem Personenkreis Land zu finden, wurde ich ausgegrenzt.
Ich wurde zu einem Ja-Sager und einem Werkzeug für emotional stabilere Menschleins. Alles habe ich für mein Umfeld getan, um von diesen Personen ein wenig Anerkennung zu erhalten.
Watt ein Vollidiot ich doch manchmal sein kann oder gewesen bin. Da kickste die Menschen auf die Seite, die dir wirklich gut tun und den anderen versuchste in den A*sch zu kriechen. Mit genau NULL Erfolg; Zumindest für einen selber nicht.
Heute habe ich Freunde. Wenig, aber dafür echt!

beva; Einerseits Freund, die Liebe meines Lebens und meine Weggefährtin seit fast 6 Jahren. Wir haben es nicht einfach. Vor allem sie nicht mit mir. (Ok, ich mit ihr auch nicht :-)) Aber sie gibt mir Mut, Kraft und noch so Vieles mehr. Danke beva.

Da wäre mein bester Freund und Weggefährte, BB. Seit 35 Jahren kenne ich ihn. Höhen und Tiefen haben wir beiderseits gut überstanden und selbst nach Streitigkeiten haben wir immer wieder zueinander gefunden. Danke für alles BB! Ohne dich, wäre ich nicht das, was ich bin!

Der Ex-Mann meiner Schwester, RO. Wahrlich sehen wir uns nicht oft. Aber wenn wir uns sehen, dann habe ich das Gefühl, dass mir ein Mensch gegenüber sitzt, der mich so akzeptiert, wie ich bin.
Er ist sehr erfolgreich und ich kann das bei dieser Person ohne Neid anerkennen. Wir sehen uns eher selten, aber wenn, sind die Gespräche umso intensiver.

Morpheus; Mein Kater der ersten Stunde. 2005 habe ich ihn verfilzt, verlaust und nach Kuhmist stinkend von einem Bauernhof geholt. Er ist immer da, wenn es mir schlecht geht. Warum spürt er das!? Trost spendend und immer schön haarend, drückt er mir seine Gefühle dermaßen aufs Auge; Fast schon selbstlos.

Neo; Mein Kater der zweiten Stunde. 2006 habe ich ihn aus einer Studenten WG mitgenommen. Die haben damals eine trächtige Katze von der Straße geholt. In einem Pappkarton saß er. Riesige Ohren und ein schmales Gesicht. Genau wie ich. :-)
Auch er ist immer da, wenn es mir schlecht geht. Trotz seines Alters hat er eine liebenswerte Tollpatschigkeit. Ausgestreckt von den Vorderpfoten bis zur Schwanzspitze misst er fast 1,20m.

Mittwoch, 3. Juli 2013

Meine Gefühle - Ich habe sie eingesperrt!

Irgendwann habe ich damit angefangen. Aber ich habe viele neue und liebe Leute in meinem Leben kennengelernt.
Da hab ich mir gedacht, "Hier hast du den Schlüssel!" Sie sind für dich.
Die meisten haben sie rausgenommen, sich mit ihnen angefreundet, mit ihnen gespielt und sie dann achtlos in der Ecke liegen lassen. Wie ein kaputtes Spielzeug!
Da hab ich mir den Schlüssel wiedergeholt, sie eingesammelt und wieder weggesperrt.

Berührungen

Ich finde, es ist immer etwas besonderes dabei, wenn ein Mensch einen anderen berührt. Sei es, um Worte, Gesten, Blicke oder Gefühle damit zu unterstreichen oder um diesen damit eine höhere Bedeutung zu geben.
Eine Berührung birgt so viel in sich, drückt so viel aus und verstärkt einfach den Moment, in welchem sie geschieht.
Ich fühle aber auch Berührungen, in welchen sich nichts mitteilt. Mir gibt das nichts. Einfach so berührt zu werden, ohne einen Ausdruck dahinter zu spüren. Ich frage mich, warum ein Mensch in diesem Moment den anderen berührt!? Fühle ich vielleicht nur das nicht, was dahinter steckt?

Dienstag, 2. Juli 2013

Zwei Leben habe ich bisher verwirkt - Teil II

Ich glaube, es war im Jahre 1998. Zum WM-Spiel Kroatien - Deutschland am 04.07. Wir sind mit unserer Clique, bewaffnet mit Grill, batteriebetriebenen Fernseher runter an die Isar, um uns das Spiel anzusehen. Sicher bin ich mir nicht mehr, da das Spiel erst um 21:00 Uhr begonnen hat.
Aber egal. Wir haben also gegrillt, gut das Bier laufen lassen, hatten eine super Stimmung und drei Menschleins beschlossen nackt in die Isar zu hüpfen. Darunter auch ich. Die Isar hatte gut Wasser und an der Stelle, an welcher wir unser Lager aufgeschlagen hatten, befand sich eine Art Staustufe und direkt daneben, getrennt durch eine Betonwand eine Art Überlauf, an dessen Ende sich eine Wasserwalze bildete.
Wir schwammen also, haben Ulk veranstaltet, bis ich auf die doofe Idee kam, neben der Wasserwalze einen Hecht in das dort tiefliegende Wasser zu machen.
Anscheinend habe ich mich nicht weit genug abgestoßen. Schon während des Eintauchens bemerkte ich, wie die Wasserwalze an meinen Beinen zog.
Erst einmal rauf an die Wasseroberfläche dachte ich. Das habe ich auch unter dem Einsatz all meiner Kräfte geschafft.
Knapp 10m vor mir stand mein Freund und hat meinen angsterfüllten Blick gesehen. Allerdings wusste er ihn nicht zu deuten. Panisch mit den Armen rudernd und den Beinen schlagend, damit ich der Walze ja keinen Angriffspunkt gebe, habe ich es dann aus dem Sog geschafft.
Erst einmal ins Wasser gesetzt und durchgeatmet. Mein Freund kam dann auch und hat gefragt, was los war. Als ich ihm dann das Erlebte geschildert habe, ist er kreidebleich geworden.
Seit dem Zeitpunkt habe ich den größten Respekt vor solchen Naturgewalten. Du kannst die Natur nicht besiegen, sie besiegt dich. In diesem Fall, hatte ich einfach nur Glück oder auch nur richtig reagiert.

Teil III - Der Autounfall, folgt!

Und während ich das so schreibe, wird es wohl auch noch einen Teil IV geben. Was einem nicht alles in Erinnerung kommt, wenn man die alten Schubladen in seinem Oberstübchen mal ausmistet. ;-)

Konfliktpotential

In  meinem langen und ereignisreichen Leben, ist mir immer wieder aufgefallen, welch ein Konfliktpotential es bedeuten kann, wenn zwei sich nahestehende Menschleins in ihrer Kindheit in etwa dem gleichen Gefühlschaos ausgesetzt gefühlt haben.
Damit meine ich nicht etwa nur Lebenspartner, sondern auch das andere soziale Umfeld, wie Schulkameraden, Lehrer, Betreuer usw.
Wenn Angst nicht als Angst erkannt wird, Freude nicht als solche, Trauer nicht als solche. Wenn in diesen Momenten nicht auf das Bedürfnis eingegangen wird, kann es später einmal schwer werden, solchen Personen mit einer gewissen Erwartungshaltung zu begegnen. Denn ... eigentlich bräuchte man ja das, was der andere auch nicht kann. Weil er es nie richtig gelernt hat; Nie richtig erfahren hat, oder die Reaktion miss gedeutet hat.
Wenn ich früher auf mein Gefühl eine Reaktion erwartet habe, wurde oft nicht entsprechend reagiert. Also, was halt so normal ist.
Auch ich mache das teilweise heute noch so und habe das bei meinen Partnerinnen und Kindern gemacht. Das ärgert mich.
Aber zumindest kann ich inzwischen über mein Verhalten nachdenken und versuche die Ursache dafür zu finden und dieser entgegenzuwirken. Das gelingt mir beileibe weniger als häufiger. Aber ich bin guter Dinge, dass es besser wird.