Montag, 30. September 2013

*sigh*

Es sind diese Momente, warum man weiß, weshalb die einstige Frau eine Ex-Frau ist. Herr, lass Hirn vom Himmel runterregnen.
Wenn Blödheit bremsen würde, müsste man diese Frau den Berg runterschieben.
Ok, irgendwann habe ich diese Frau einmal geliebt, geheiratet und auch Kinder mit ihr. Aber so langsam reicht es auch mir. Nach knapp 13 Jahren Trennung.
Eigentlich bin ich es Leid mich damit zu beschäftigen. Aber wir haben zwei Kinder und diese werden das auch immer sein.
Aber so etwas von sinnbefreit und geldgeil habe ich selten erlebt.
Ich würde mich gerade gerne aufregen, aber das wäre gegenüber meiner beva nicht fair.
Sie erträgt und akzeptiert das eh mit einer erstaunlichen Ruhe. Kein Druck, sie hilft mir, sie versucht mich zu verstehen, aber lässt mich auch in Ruhe, wenn sie merkt, dass ích bzgl. dessen geladen bin.
Ich bin beileibe ein Mensch, der den Begriff lästern aus seinem Wortschatz verbannt.
Wer über andere lästert, ist mit sich selbst nicht zufrieden.
Ich lästere hier nicht, ich schreibe meinen Unmut nieder. Der ist gerade auf einem Pegelstand, den ich so schon lange nicht mehr erreicht habe.
Ich hasse es, ausgenutzt zu werden. Vor allem von Mitgliedern meiner Familie. Vertrauen, ist schon lange nicht mehr meine Stärke.

Wenn Menschleins egal sind ...

Ich glaub das nicht. Hier eben auf dem Gang, ein Riesenlärm, als wenn irgendjemand mit irgendetwas hin- oder umgefallen ist.
Ich den Rechner gesperrt, raus um zu sehen ob ich helfen kann, zum Glück nur ne Bücherkiste auseinandergebrochen und der Inhalt verteilt am Boden. Es ist niemand etwas passiert.
ABER ...
Außer mir, hat keiner meiner Kolleginnen oder Kollegen sich dazu bequemt, die Tür aufzumachen und nachzusehen, ob etwas passiert ist.
Da möchte man ja wirklich gerne, dass einem etwas passiert und man dann auf dem Gang liegen gelassen wird. So etwas verstehe ich nicht.

Liebes Frl. Ulrika,

ich begrüße dich ganz herzlich als neue Followerin in meinem Blog. Viel Spaß beim immer mal wieder Reinschauen. ;-)

Liebe Grüße vom Wirrkopf

Freitag, 27. September 2013

Ich darf eine neue Followerin ...

begrüßen. :-) *froi*
Herzlich Willkommen zuggerschnute, die sogar noch einen Blog hat. Schön, dass du meinen Blog gefunden hast. Viel Spaß und kurzweilige Unterhaltung wünsche ich dir. :-)

Liebe Grüße vom Wirrkopf

Donnerstag, 26. September 2013

Es sind die kleinen Dinge ...

die mir Pipi in die Augen treiben und mich grinsen lassen ;-)


Gedanken über oder an den "Freund"

Natürlich beschäftigt es mich. Allerdings nicht so sehr in der Gegenwart oder für die Zukunft als in der Vergangenheit.
Ich habe Zeit gehabt, nachzudenken. Über Freundschaften und deren Basis.
Aufgefallen ist mir, dass ab einem gewissen Zeitpunkt etwas anders gelaufen ist, als zu den Anfangszeiten. Den frühen Anfangszeiten.
Ich versuche mal, zurück zu denken ...
Er ließ sich immer einladen, hat selber nie eingeladen und auch keine Feste veranstaltet. Mitbringsel waren eher selten. Statussymbole waren ihm fremd. Er fuhr mit einer Inbrunst uralte Autos, welche dann schon zu bewundern war. Eigentlich ein guter Kumpel. Im nachhinein überlegt, wäre das wohl auch das beste gewesen, so mit ihm umzugehen.
In meinen Augen war er damals ein "Lebemann". Bewundernswert. Ich am Anfang der Familiengründung und er fliegt locker flockig durch das Leben.
Meine erste Frau und ich hatten nach der Geburt unseres Sohnes eine Trennungsphase. Knapp 9 Monate. Danach entschlossen wir uns, es noch einmal zu probieren. Ich habe also meine 1 Zimmerwohnung aufgegeben und bin wieder zu ihr gezogen.
Ich war dann im Ausland auf einer Messe. Komme wieder nach Hause und merke, dass etwas nicht stimmt. Hatten meine Frau und der "Freund" nen Saufabend mit einem befreundeten Ehepaar, alle haben in unserer Wohnung übernachtet und sie hat schön FapFap bei ihm gemacht. So zumindest die Aussage meiner damaligen Frau.
Ihm begegnet und klar gemacht, dass er mir besser die nächsten Tage nicht über den Weg läuft. So ein Gesicht. 8-O
Ein paar Monate später im Biergarten habe ich ihn rehabilitiert und gut war. Die Tage, Monate und Jahre vergingen, er hatte dann auch endlich einmal eine Freundin und dann wurde es komisch.
Ab da an war alles auf Oberflächlichkeit ausgerichtet. Oder war es das vorher schon und ich habe es nur nicht gemerkt!?
Da wurden Rolexplagiate in Florenz gekauft, teure Restaurants aufgesucht und ständig mit den neuesten Errungenschaften geprahlt. Ich habe damals das Spiel mitgespielt, ich hatte genügend Kohle, er nicht.
Dann die Wende; ER hatte auf einmal Kohle und ich nicht mehr. Ich konnte mit meiner Situation gut leben, aber hatte den Eindruck, dass er mehr und mehr seine Überlegenheit ausspielt.
Ich habe auf ein Tenorsaxophon gespart, ihm das erzählt, keinen Monat später hält er mir eines vor die Nase, das er sich gekauft hat.
Ich habe von einem ferngesteuerten U-Boot geschwärmt auf das ich spare. Keinen Monat später, steht der Bausatz bei ihm zu Hause.
Meine beva schenkt mir zu meinem 40.ten für zwei Tage einen R8, ich teile das und was kommt zurück!? Ich habe ein Auto für 50.000€ zu meinem 40.ten bekommen inklusive Foto.
Es ist vielleicht ein klein wenig Neid dabei, aber momentan und nach der Analyse der einzelnen Situationen, habe ich einfach das Gefühl mich aufgegeben zu haben. Dieser Person gegenüber. Sie hat mich manipuliert und eine gewisse Macht über mich gehabt

Nun hat sie sich diese selber genommen und ich bin ihr dankbar dafür.

goodbye Mate.

Mittwoch, 25. September 2013

Blackout ...

Woher er kam und warum er wieder ging ...

Eine SMS war der Auslöser. Von einem, der sich selbst als mein Freund bezeichnet. Ich fand die "Freundschaft" bisher (knapp 20 Jahre) als sehr einseitig. Ich war da wenn er mich gebraucht hat, er nicht, wenn ich ihn gebraucht habe.
Des Öfteren hat er auch Geld aus mir gezogen, Möbel oder Sonstiges, was er so nicht bekommen hätte. Ich war immer still. Aufgrund meiner Probleme, der Suche nach Anerkennung, Aufmerksamkeit und Liebe, habe ich immer still gehalten.
Bis vor ein paar Wochen. Eine Einladung zur Wiesn, ich wäre seine erste Wahl. 50€ - 60€ hätte ich für eine bereits vorhandene Reservierung zahlen sollen und könnte dann mitgehen.
Ich habe diese "erste" Wahl angezweifelt und das hat er mir auch bestätigt. Seine erste Wahl, würde eh nicht mitgehen. Also ... zweite Wahl. Ihn daraufhin angesimst, hat er mir die Freundschaft aufgekündigt, mit der Begründung, dass es schade ist, dass er mit mir keine konfliktfreie Freundschaft führen kann.
Eine konfliktfreie Freundschaft!? HALLO! Das hatte ich ja noch nie. Egal, eine E-Mail von mir mit der Bitte um ein Gespräch hat er ignoriert.
Letzte Woche dann ein Gespräch mit meinem wirklich besten Freund. Wir haben uns überworfen, ich war extrem emotional. Er ist gegangen. Ich hatte ihn kritisiert. Sie sind das alle nicht gewohnt. Der, der immer seine Klappe gehalten hat, macht auf einmal seinen Mund auf. Das kann doch nicht sein. Er muss falsch liegen, nicht ich.  Ich habe ihn dann angemailt und zum Glück lenkt er und auch ich ein. 35 Jahre Freundschaft, nicht konfliktfrei, schmeißt man nicht so einfach weg. Ich habe nur um ein wenig Zeit gebeten, um die Unterhaltung nicht zu emotional zu gestalten. Dies und auch die Frage der beva, warum ich das getan habe, hat mich bewogen, das Blog wiederherzustellen.

Was ich noch schreiben wollte; Dieser "Freund" hat es echt geschafft, DREI Menschleins aus unserer ehemaligen Clique entweder per SMS oder per E-Mail die Freundschaft aufzukündigen. Das persönliche Gespräch, für diesen Schritt seine Gründe zu offenbaren, hat er nie gesucht.

Und ich frage mich immer wieder, was für Probleme ich habe.

Wieder da ...

Ich hatte einen kurzen emotionalen Blackout, welcher die Löschung meines Kontos und meines Profils zur Folge hatte.
Ich habe das Blog auf anraten meiner beva wiederhergestellt. Nun kann ich Euch wieder mit allerlei Themen "versorgen"!

Grüße vom Wirrkopf

Freitag, 20. September 2013

Freundschaft ...

Freundschaft kritisiert nicht in der Stunde des Leidens, sagt nicht nüchtern verständig, "wenn du es so und so gemacht hättest", sondern öffnet einfach die Arme und spricht: "Ich frage nicht, ich urteile nicht, hier ist mein Herz, daran ruh aus." Wenn man immer im voraus wüßte, wie man handeln müßte, dann gäbe es ja keinen Irrtum. Die Freundschaft rät und warnt vorher, nachher liebt sie. Das nur ist die echte, die falsche macht es umgekehrt.
 
Malvida (Malwida) Freiin von Meysenbug

Mittwoch, 18. September 2013

Ja leck mich am Eimer ...

was heutzutage durch Drogen hervorgerufen wird, haben wir damals mit Musik erreicht. Ok, Alkohol war auch dabei. :-)



Es war damals echt egal, ob man tanzen konnte oder nicht! :-)

Zwei Leben habe ich bisher verwirkt - Teil IV

Trotz der zwei Leben, aus welchen ja bei meinem Geschreibsel und den darauf aufkommenden Erinnerungen, vier wurden, möchte ich die Überschrift nicht ändern. ;-)

Ich war knapp 18 Jahre alt. Von dem 14.ten bis zum 18.ten Lebensjahr bin ich mehr als leidig Ski gefahren. Dann kam die Snowboardwelle. Der Freund meiner Schwester hatte schon ein Auto, ich kein Geld um mir so ein Ding zu kaufen, aber ich wollte ja cool sein. Nicht Hip, so wie heute. Wir wollten also am WE auf den Hintertuxer Gletscher fahren.
Also, Board und Schuhe mieten!
Mit meinen knapp 198cm wurde mir damals ein langes Board empfohlen. Wie halt bei den Skiern auch. Carver gab es damals noch nicht, wohl aber doch dezente Unterschiede bei den diversen Schneebrettern.
Goofy oder Regular noch im Laden ausprobiert, Bindung eingestellt und ab.
Die erste Abfahrt nach unten verlief ereignislos und auch nur querstehend den Hang runterrutschend. Die zweite Abfahrt ging dann schon besser und ich wurde mutig. Oder eher übermütig.
Also fleißig Schwünge getestet, ging irgendwie nicht richtig und dann ne Eisplatte. Bautz, auf die Schnauze geflogen. Nach vorne, nicht nach hinten und ich rutschte.
Ich rutschte auf das Flatterband zu, welches die gesicherte Piste markierte. Ich rutschte unter dem Flatterband durch. Durch die Lederflächen auf der Innenseite der Handschuhe hatte ich damit keine Bremswirkung.
Ich rutschte also. Noch ca. 50m, bis es ca. 200m senkrecht nach unten gehen würde. Keine Sicherung, nichts.
30m vor dem Abgrund eine letzte Verzweiflungstat. Mach einen Purzelbaum und stemme das Board ins Eis.
Gemacht, getan. 10m davor kam ich zum stehen.
So saß ich dann erst einmal eine viertel Stunde, habe dann das Board abgeschnallt und bin zu Fuß ins Tal abgestiegen.
Man hatte mir ein Raceboard vermietet.

Dienstag, 17. September 2013

Zwei Dinge aus der Vergangenheit ...

prägen mich heute noch. :-|

1. Mir wurde immer wieder das Gefühl vermittelt, dass ich nicht in der Lage wäre, bestimmte Dinge zu tun. Lass das ... Du kannst das nicht ... Lass mich das machen ... das ist zu schwer für dich ... Mach das nicht, das kann nur schief gehen ...

2. Daraus resultiert, dass ich mein Leben lang immer Dinge gemacht habe, auch wenn ich es nicht sollte oder man mich darum gebeten hat um Lob und Anerkennung zu bekommen.

Das 2. ist heute noch so und wenn ich das dann nicht tun kann, legt sich in mir ein Schalter um und erinnert mich wieder an die Vergangenheit.
Ich werde dann leicht sauer bis aggressiv und falle in ein Verhalten, welches sich meine Umwelt nicht erklären kann.
Mist ist das, ausgemachter Mist. *MOTZ*

Montag, 16. September 2013

Darf ich mich bitte mal wieder dezent übergeben!?

Andere Menschleins um etwas bitten, aber mit dem Endergebnis nicht zufrieden sein! Weil man es ja selber besser macht!
Was hab ich das gefressen!

innercheese ...

Entweder kaufe ich mir das "Werkzeug", oder ich finde eine Alternative, aber DIESEN Burger ...



Werde ich beim nächsten Grilltag, insofern es denn dieses Jahr noch einen geben wird, definitiv auf den Rost schmeißen. 8-)

Sonntag, 15. September 2013

Die Wahl ...

sie ist vorbei und ich durfte als Schriftführer dann auch mal nach Hause. BIER! :-D

Da ich ja ein IT-Mensch bin, hätte ich dutzende Vorschläge, das Verfahren zu optimieren. Eine Menge Menschleins hätten früher in ihrem Bett gelegen.

Nu sitze ich hier, meine beva, welche in einem anderen Bezirk Wahlhelfer war, liegt müde im Bett und es ist doch immer wieder interessant, welch allerlei Kuriositäten vom Typ Wähler dir begegnen. :-)

Trotz des Aufwandes hatten wir ein gutes Team, ne Pulle Bier gab es zum Schluss auch noch und dann nach Hause.

Freitag, 13. September 2013

Körperbehaarung...

Ich mache mir ja immer mal wieder Gedanken über die Körperhaarrasur. Nicht unbedingt den Kopf betreffend, sondern die restlichen Zonen. Im speziellen die Komplettrasur der intimen Zonen.
Ich mag das ja gar nicht. Ich finde, so ein dezentes bisschen etwas da unten steht der Frau oder dem Mann besser als so rein gar nichts. Erinnert mich irgendwie an meine Kindheit. Wir haben nur darauf gewartet da unten Haare zu bekommen um endlich in das Stadium der Erwachsenen zu kommen.
Also ganz glatt ... nicht mein Fall.
Es heißt ja immer, die Ägypter waren die Vorreiter wenn ich das richtig interpretiert habe. Aber genau da macht mich ein Absatz von Wikipedia stutzig.

Im alten Ägypten entfernten sich die Frauen aus ästhetischen Gründen die Schamhaare. Haare auf dem Venushügel hatten sie nicht, da dies einen stark erotischen Reiz auf die Männer ausübte.

*öhm* Wollen die modernen, komplett rasierten Frauen von heute keinen erotischen Reiz mehr auf die Männer ausüben!?
Aber irgendwie stimmt zumindest der Satz auf meine Person. Eine komplett im Schambereich rasierte Frau übt auf mich keinen besonderen Reiz aus.

Allerdings überkommt mich beim Schreiben gerade so ein Gedanke. Den Satz kann man auch komplett in die andere Richtung interpretieren.

Im alten Ägypten entfernten sich die Frauen aus ästhetischen Gründen die Schamhaare. Haare auf dem Venushügel hatten sie nicht, WEIL dies einen stark erotischen Reiz auf die Männer ausübte.

Entweder ist das wieder mein Wirrkopf der das zu meinen Gunsten interpretiert, oder ich bin einfach der Begrifflichkeit dieser Aussage gedanklich nicht gewachsen. :-)

Tag des positiven Denkens


Donnerstag, 12. September 2013

Als kleines Kind ...

war ich relativ unbefangen unterwegs. Barfuß, die Natur aufsaugend und immer die Augen offen für neue Erlebnisse.
Unbeschwert das Leben leben. Mal in den heißen Teer gedappt, ne Garagenleuchte mit dem Fußball zerschossen, aber alles war nicht so schlimm.
Also Erfahrungen sammeln. Ganz einfach so. Unbefangen und mal sehend, was mich so erwartet.
Vieles war schlecht, Manches war gut und der Rest durchwachsen.
Das kann ja nur besser werden dachte ich. DACHTE!
Dann kam meine erste Beziehung. Uralt war ich, 18 um genau zu sein! Ich hab sie verlassen, weil auf einem Volksfest ne Bekannte größere Titten hatte.
Dann kam eigentlich der Anfang vom Ende; Meine Ex-Frau! Ich bin beileibe kein Mensch der schlecht über sie redet oder reden möchte, aber ich versuche gerade, sie aus meinem Langzeitgedächtnis zu verbannen.
Ich habe aus dieser Ehe zwei wundervolle Kinder, ein wenig anstrengend, aber ich bin stolz auf die beiden.
Nun habe ich die geduldige beva. Sie hat mit meiner Vergangenheit zu leben und schafft das auch sehr gut.
Ein Neuanfang, evtl. auch noch ein Kind ... ich mache gerade die Pläne für ein Puppenhaus, warum auch immer ...
Sollte es ein Junge werden ... soll ich dann ne Garage bauen!?

Was ich eigentlich sagen wollte. Es gibt immer etwas anderes, in den eigenen Augen etwas besseres, aber das sind Momentaufnahmen.
Im Endeffekt ist das Leben eine Gleichung. Diese gibt es als lösbar und als unlösbar.

Wenn es sich bei der Lösungsmenge um die leere Menge handelt, so bezeichnet man die Gleichung als unlösbar oder unerfüllbar.

Die Frage ist nur, wann empfindet man eine Beziehung als leere Menge!?

ANGST ...

Angst ist ein Grundgefühl, welches sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äußert. Auslöser können dabei erwartete Bedrohungen etwa der körperlichen Unversehrtheit, der Selbstachtung oder des Selbstbildes sein.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Angst

Es gibt Menschleins, die wissen wovor sie Angst haben. Oder warum sie Angst haben. Diese Menschleins beneide ich, denn ich gehöre nicht dazu.
Sie kommt einfach; Einfach so. Ich weiß nicht warum, ich weiß nicht woher und ich weiß nicht weshalb. Das macht mir noch mehr Angst!
Die Angst ist nicht immer da. Manchmal nur Minuten, Stunden, oder einen Tag, aber manchmal auch Tage oder sogar Wochen.
Sie nervt, sie lähmt den kompletten Lebensablauf. Sie macht das Leben und den Umgang mit meinen Mitmenschen schwierig oder gar fast unmöglich.
Ich schreibe hier nicht von einer sicht- oder greifbaren Angst, sondern von einer Art ungewissen Angst. Ich kann Angst vor unmittelbaren Bedrohungen haben, das kann ich zuordnen und auch einschätzen. Aber meine Angst ist eine ungewisse Angst, weil ich real nicht erkennen kann, wovor ich Angst habe.

Treffend ist folgender Aphorismus ...

Angst ist schrecklich,
aber am schlimmsten ist
die Angst vor der Angst!

Rita Lickteig, Schülerin

Quelle: www.aphorismen.de

Schön, wieder eine neue Followerin

:-)

Hallo Karmalotte, herzlich willkommen in meinem Blog. Schön, dass du ab und an vorbeischaust und ich wünsche dir viel Freude beim Lesen der Posts und Kommentare.
Vielleicht bekomme ich ja auch eine Einladung für deinen Blog so dass ich dort auch einmal reinschnuppern kann. ;-)

Liebe Grüße vom Wirrkopf. :-)

Alles Gute zum Schulanfang ...

gehe ich heute so in die Arbeit, auf dem Weg dahin an der Tanke vorbei, Kippen holen. Ich biege um die Ecke, steht da ein knapp 15 Jähriges Mädel, wohl auf dem Weg in die Schule, hat die doch glatt ne offene Flasche Augustiner Hell in der Hand. 8-O
Um. Kurz. Vor. Acht. In. Der. Früh ...
Ich glaube, an ihren Eltern ist vorbeigegangen, was man seinen Kindern als gesundes Frühstück einpackt.

Dienstag, 10. September 2013

Apfel!

Voll der Hype heute einmal wieder. :-)

Das iPhone 5s ist bis ins kleinste Detail durchdacht, akribisch genau gearbeitet und präzise gefertigt. Es zeigt nicht einfach, was technologisch möglich ist. Sondern was technologisch sinnvoll ist. Es geht nicht darum, was als Nächstes kommt. Sondern was als Nächstes kommen sollte.
 
 
Was bitte, soll mir dieser Text vermitteln!?

Zweiklassengesellschaft ...

und wie man sie zu spüren bekommt.
Mein Vater wurde 5 Tage nach dem Unfall mit den Rippenbrüchen und der Gefahr eine Lungenentzündung zu bekommen, nach München verlegt. 9 Stunden Fahrt.
Das Krankenhaus wusste von Nichts und Niemanden.
Trotzdem aufgenommen und nach 4 Tagen rausgeschmissen. Falsche Tabletten, der Hausarzt kam nicht vorbei, Komplikationen und nun liegt er wieder im Krankenhaus.
Mit einer leichten Lungenentzündung, einer Allergie gegen bestimmte Tabletten usw.
Privat versichert wäre er noch lange im Krankenhaus behandelt worden.
Ich kenne das. Ich war selbst einmal privat versichert. Meine Kinder mit.
Wartezimmer im Kinderkrankenhaus voll, mein Sohn kam nach 5 Minuten dran.
ZUM KOTZEN!
Da zählt echt nicht mehr der Mensch, sondern nur das Geld.
Da fragt man sich, was der Mensch als solcher wert ist! Oder ob er nur etwas wert ist, wenn er die entsprechenden Geldwerte mit sich bringt.
Ey, ich klopp mir heute mal ne Runde ans Hirn und trink ein paar Tegernseer. Anders ist das manch einmal nicht auszuhalten.

Montag, 9. September 2013

Die leidige Geschichte ...

mit Kaffee, dessen Zubereitung und den Folgen. :-|

Eingefleischter Milchkaffeetrinker. Früher die Brühplörre, dann verfeinert mit Milchschaum und irgendwann zum Automaten gewechselt.
Nach meiner Scheidung ein Billigvollautomat von NoName. Ne Zeitschaltuhr an die Steckdose und das Mahlwerk hat pünktlich um 06:00 Uhr das ganze Mehrfamilienhaus aufgeweckt. Entkalken!? War nicht nötig, nur ein halbes Jahr in Gebrauch gewesen.
Dann so wieder so eine abgefahrene Brühmaschine, tolles Design, Scheiß Kaffee. Entkalken!? Essigessenz und gut ist.
Die Bucht hat mir das Teil dankbar abgenommen. :-)
Dann ne Timo gekauft. Durchaus brauchbar, aber irgendwie nicht das Gelbe vom Ei, Entkalken!? Ey, meinen kompletten Intimbereich zu enthaaren dauert nicht so lange. 8-O
Die Timo verschlitzt und wieder einen Vollautomaten gekauft. M*****a macht einen Kaffee zum Genuss. Fragt sich nur, für wen!? Entkalken!? BITTE NUR mit Original M*****a Entkalker!
Wassn da drin? 25 gr. Zitronensäure, bitte in einem Liter heißem Wasser auflösen ...
2 Beutel 10 Euro!!!
Nu sind wir ja so dekadent geworden und haben so eine Alukapselmaschine mit Milchaufschäumer. Das gleiche Lied, 2 x 100ml 10 Euro. Pro Entkalkungsvorgang 1 Fläschchen.
Nu habe ich 25gr. Zitronensäurepulver in einem Liter Wasser aufgelöst und gut ist.
375gr. Zitronensäure für 2,95€ im Gegensatz zu zwei 100ml-Fläschen mit dem identischen Inhalt (Also 25 gr. x 2 Zitronensäure auf 100ml) für 10€.
Ich kann also für knapp 3€ die Kapselvergewaltigungsmaschine 15 mal entkalken, was mich bei dem Alukapselmaschinenoriginalentkalker satte 75€ kosten würde. DAS nenne ich einmal Verbraucherverarsche.

Baddatz, ich bin begeistert. Eine neue Followerin!

Hallo Gitti,

ich freue mich, dass du den Weg zu meinem Blog gefunden hast. Bin ich doch schon ein fleißiger Leser von Deinem. :-)
Guck dich um, fühl dich wohl und wenn es was zu "meckern" gibt, einfach raus damit. ;-)

Liebe Grüße vom Wirrkopf. :-)

Sonntag, 8. September 2013

Die fehlende Komponente ist wieder da ...

Musik! Meine beva mag meine Musik nicht. Ich ihre auch nicht! Heute habe ich mal wieder einen Basiszustand geschaffen, in welchem ich mal wieder MEINE Musik hören kann.
Zwar nur über Kopfhörer und mein Verstärker ist dann doch eher ein betagtes Modell, aber den gebe ich nicht her.
Der ganze neumodische Kram juckt mich nicht. 25 kg wiegt der kleine Mann; Man kann die Klangstärke einfach nicht mit den aktuellen Geräten vergleichen. Ok, kein Bose, dafür fehlt uns einfach die Kohle, aber Yamaha und das ist für unsere Ohren ausreichend. Für die unserer Nachbarn auch. 8-)




;-)

Freitag, 6. September 2013

32 Jahre ... einfach so ... für den Arsch!

Ich war ca. 12 Jahre alt, als ich gegenüber meiner Mutter bemängelte, dass ich ständig Kopfschmerzen auf der rechten Seite habe.
Also ab, erst einmal zum Hausarzt und mal ausloten, was der dazu zu sagen hat.
Schaugns amoi zum Augenarzt.
Ok, gemacht getan. Wann treten die Kopfschmerzen auf? Beim Lernen, Lesen und Modell bauen.
A bisserl weitsichtig, aber ne Brille braucht der Kleine dann schon.
Fortan lebte ich bis zu meiner Pubertät mit einer Brille in dem Glauben, ich könne damit lesen oder filigrane Arbeiten erledigen.
Als sich dann einmal ein hübsches Mädchen zu mir umgedreht hat, habe ich beschlossen, die Brille zu verbannen.
Allerdings holte mich diese Geschichte 1987 wieder ein.
Führerscheinantrag. Haben sie eine Sehhilfe!? "Ja, aber nur zum Lesen" Ok!
Dann am Tag der Führerscheinprüfung ... ich sitze auf dem Schleudersitz, der Prüfer hinter mir; Haben sie nicht etwas vergessen!?
Angeschnallt, Sitz eingestellt, Spiegel ausgerichtet usw. Nicht, dass ich wüsste!
Hält der mir den schon ausgestellten Führerschein unter die Nase und meint so, "Lesen sie mal bitte vor"!
Steht da drin, "Beim Führen von Kraftfahrzeugen ist ein geeignetes Augenglas zu tragen"!
WTF?
Den Sinn habe ich durch meine Nervosität überhaupt nicht überrissen. Also wieder aussteigen, den anderen Prüfling einsteigen lassen und in Richtung Heimadresse, die Brille holen.
Übersieht der arme Kerl doch glatt beim links abbiegen einen Radfahrer.
5 Minuten hat seine Prüfung gedauert, ich hab meine Brille geholt und bin dann weitergefahren.
Bestanden! Soweit, so gut. :-|
Die Jahre ohne Brille gefahren, denn ich bin ja weitsichtig und brauche das Ding nur zum Lesen.
1997 wurde mir dann der Lappen geknipst und ich hatte die Chance, den Eintrag löschen zu lassen. Wieder Augenarzt, Führerscheinstelle und fortan stand dort nichts mehr.
Die Jahre verflogen so über das Land, ab und an beäugte ich meine Brille und habe mich gefragt, ob ich die wohl jemals noch brauche.
Dann kam meine beva; Und sie ging zum Optiker; Ich mit; Na guggen se doch mal da rein. Sollten wir mal auffrischen. Brille gekauft.
Brauchste nicht, kannst alles so erledigen. Bis ich dann so 41 wurde.
Lesen sie mir bitte mal die Seriennummer von dem Rechner vor... 8-O
Geht leider nicht, aber ich hol ne Kollegin. Rapide ging es dann bergab mit mir und meiner Nahsicht.
Nimmste halt wieder die Brille. Ging gut, wurde aber immer schlechter.
Also wieder zum Optiker ... "Ihre Fernsichtwerte haben sich nicht verändert, aber die Nahsicht ist dazugekommen"! *öhm*
Fernsicht!? Ich bin weitsichtig.
Sagt doch die gute Frau zu mir, "Das ist richtig, aber auch bei Weitsichtigkeit gibt es Entfernungsunterschiede!.
Die bekomme ich gerade zu spüren, weil ich nun zwei Brillen habe. :-|
Der Vorteil ist, die Oberweite meiner beva ist nun noch beeindruckender geworden.
Ich mag Brillen! 8-)


Verinnerlichen ...

sollte ich mir einmal folgende Aussage ...

Man sollte immer verhindern, dass die Vergangenheit auch die Gegenwart kaputt macht.

Ich verzweifle echt so langsam an meinen immer wiederkehrenden Erinnerungen an die Vergangenheit. Die haben Konsequenzen; Bisher auch immer gehabt. Ich will das nicht mehr.
Es ist wie ein Verzeichnis welches man auf dem Computer löscht. Es wandert in den Papierkorb, ist aber immer noch da. Man kann es jederzeit wieder rausholen. Wie im richtigen Leben wenn man den Papierkorb nicht ausleert.
Nur ... im richtigen Leben und auf dem Computer leert man den Papierkorb regelmäßig. Warum gelingt mir das nicht mit meinem Papierkorb in meinem Kopf?

Was ist eigentlich los?

Liegt es an der 13 in der Jahreszahl oder warum habe ich den Eindruck, dass die Menschleins dieses Jahr so irgendwie überhaupt nicht miteinander auskommen!?
Eine atmosphärische Störung vielleicht!? Oder bin ich immer nur am falschen Ort und verpasse einfach die harmonischen Momente!? Vielleicht verstehe ich auch die Menschleins um mich rum einfach nicht und all das ist normal.

Donnerstag, 5. September 2013

:-) Ich freu mich immer wieder; Eine neue Followerin

Ich darf den rotzloeffel herzlich in meinem Blog willkommen heißen. *tadaaa* Du bist dann Nummer 5. :-)
Eine schöne Zeit hier und auch viel Spaß beim Lesen meiner Beträge und der Kommentare der Gäste.

Viele Grüße vom Wirrkopf ;-)